Wer?

Zeiterfassung

Mit einem satel­li­ten­ge­stützten Telematik-System kann die Arbeitszeit des Fahrers oder wei­terer im Fahrzeug befind­lichen Mit­ar­beiter erfasst werden.

Oft ist nur der Außen­dienst­mit­ar­beiter, Service-Tech­niker oder der Kun­den­dienst­be­rater allein unterwegs. Wenn mehrere Mit­ar­beiter zur Bau­stelle fahren, stellt sich die Frage, für wen ab wann die Arbeitszeit beginnt.

Auch dafür haben wir eine Lösung. PTC Telematik nutzt die RFID-Technik. Wir haben einen eigenen RFID-Reader ent­wi­ckelt, der für den jewei­ligen Anwen­dungs­zweck kon­fi­gu­riert werden kann.

Zusammen mit dem Ortungs­system erhalten Sie alle not­we­nigen Daten. Ein Erfas­sungs­gerät im Fahrzeug erfasst nicht nur die Zeiten des jewei­ligen Mit­ar­beiters, sondern auch die geo­gra­fische Position der An- und Abmeldung und dient damit der unmiss­ver­ständ­lichen Doku­men­tation.

So können zum Bei­spiel bei wech­selnden Fahrern die jewei­ligen Fahrer genau den ein­zelnen Fahr­zeugen und Touren zuge­ordnet werden. Es werden Fahrer bezogen die Fahr­zeiten erfasst und gege­be­nen­falls auch die Zeiten der Mit­fahrer. Das gilt selbst dann, wenn der Fahrer oder Mit­ar­beiter bei der Rück­fahrt ein anderes Fahrzeug nutzt.

Meldet sich also ein Mit­fahrer im Fahrzeug A an, um seine Arbeitszeit zu doku­men­tieren, kann er sich später im Fahrzeug B auch abmelden.

Arbeitszeiterfassung mittels RFID-Reader

Mit Hilfe der Satel­li­ten­daten, die per GPS oder zusätzlich mit dem GLONASS-System erfasst werden, erfolgt eine genaue Posi­ti­ons­be­stimmung zu den ein­zelnen Buchungen, also den An- und Abmel­dungen.

Der Fahrer oder Mit­ar­beiter meldet sich mit seinem Trans­ponder (Chip) im Fahrzeug an. Dieser Vorgang wird mit der Position des Fahr­zeugs ver­knüpft, so dass in den Auf­zeich­nungen genau ein­zu­sehen ist, wo die Iden­ti­fi­zierung erfolgt ist.

Das ist der Vorteil gegenüber Erfas­sungs­ge­räten, die nicht über die Mög­lichkeit ver­fügen, auch eine Posi­ti­ons­be­stimmung vor­zu­nehmen. In vielen Fällen kommt es auch darauf an, wo die Auf­zeich­nungen erfolgten. Beginnt die Arbeitszeit bereits im Betrieb oder erst auf der Bau­stelle. Für die Arbeitswege gibt es unter­schied­liche Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rungen.

Jeder Mit­ar­beiter erhält einen Trans­ponder (Chip), der ihm im System zug­wiesen wird. Der RFID-Reader liest den inte­grierten Code aus und in der Doku­men­tation kann eine genaue Zuordnung zum Mit­ar­beiter erfolgen, um zu sehen, „Wer“ sich an- oder abge­meldet hat.

Alle Daten werden in einem Bericht zur Arbeits­zeit­er­fassung fest­ge­halten.

Sollen Rüst­zeiten beachtet oder Pau­sen­zeiten pau­scha­liert werden, so ist auch das möglich.

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