Wann?

Zeiterfassung

Je höher die Bedeutung des genauen Datums und der Uhrzeit, desto ver­läss­licher muss die Auf­zeichnung sein.

Zunächst sind Datum und Uhrzeit auch wichtig, um Arbeiten an Sonn- und Fei­er­tagen zu erfassen. Diese Zeiten werden ent­weder tariflich oder ver­traglich unter­schiedlich zu den üblichen Arbeits­zeiten behandelt.
In diesem Zusam­menhang spielt aber auch die Uhrzeit eine Rolle. Es kommt also nicht allein auf die Dauer an.

Die Arbeits­zeiten sind branchen- und per­so­nen­spe­zi­fisch so unter­schiedlich, dass eine genaue Doku­men­tation uner­lässlich ist. Das gilt ins­be­sondere in mobilen Tätig­keits­be­reichen.

Eine Mög­lichkeit den Nachweis zu erbringen, ist die hand­schrift­liche Pro­to­kol­lierung. Die Beweis­kraft ist unter Umständen nicht aus­reichen. Zum Bei­spiel muss bei Win­ter­diensten auf­grund eines Ver­si­che­rungs­falls nach Monaten oder gar Jahren der Beweis geführt werden, der Räum- und Streu­pflicht nach­ge­kommen zu sein.
In Zeiten der Digi­ta­li­sierung werden manuelle Erfas­sungen, die mög­li­cher­weise hand­schriftlich erfolgt sind, keine adäquaten Lösungen sein.

Ein digi­tales Zeit­er­fas­sungs­system ist dem­ge­genüber fle­xibel, sicher, trans­parent und vor allem geset­zes­konform.

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